Stiftung Warentest: Rasemäher Test - Billige Rasenmäher enttäuschen

Stiftung Warentest: Rasemäher Test – Billige Rasenmäher enttäuschen

Billige Benzin-Rasenmäher enttäuschen im Test der Stiftung Warentest. 4 von insgesamt 13 Rasenmäher-Modellen schneiden mit der Note „mangelhaft“ ab weil Sie den Lärmgrenzwert nicht einhalten können. Außerdem mähen die Verlierer oft nicht gut, lassen sich nicht gut handhaben und meist auch nur schwer reinigen. Den ganzen Test gibt es in der April-Ausgabe der Zeitschrift test.

Rasemäher bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat 13 Benzin-Rasenmäher mit Seil-Start-Vorrichtung zwischen 220 Euro und 1200 Euro mit einer Schnittbreite zwischen 46 und 48 Zentimetern getestet. Dabei ist aufgefallen, dass teure Geräte nicht automatisch besser sind sondern vor allem durch mehr Komfort beim Verbraucher punkten können.

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Im aktuellen Rasenmäher Test der Stiftung Warentest hatten es Benzinrasenmäher schwerer als Elektrorasenmäher. Denn als wichtiges Test-Kriterium hat die Stiftung Warentest den gesetzlichen Grenzwert von 96 dB(A) als oberste Grenze der Lärmbelastung festgelegt. Rasenmäher die über diesem Grenzwert lagen, sind gnadenlos aus dem Test rausgefallen.

Benziner sind lauter als Elektromäher

Benzin-Rasenmäher sind prinzipiell lauter als Elektro-Rasenmäher. Sind diese Benziner im Betrieb dann auch noch über bestimmten Lautstärken-Grenzwerte dürfen diese garnicht mehr betrieben werden. Vier Geräte im Test haben diesen Grenzwert einfach nicht eingehalten und wurden daher mit ‘mangelhaft’ bewertet.

In einer Sendung des Deutschlandfunk äußert sich Thomas Müller von der Stiftung Warentest so:

“Größere Rasenmäher sollten auf jeden Fall einen Radantrieb haben. Sonst komme ich bei schweren Geräten nicht gut um die Ecken. Es ist ja auch anstrengend, diese ständig zu schieben. Ein gutes Komfortmerkmal ist es auch, wenn eine zentrale Höhenverstellung vorhanden ist. Bei manchen Modellen im Test muss ich mich dann wirklich bei jedem Rad einzeln hinknien und dort die Höhe einstellen – das ist sehr umständlich. Es geht auch darum, wie gut lässt sich beispielsweise der Fangkorb an- und abnehmen. Solche Sachen sind einfach in der Praxis sehr wichtig, weil es da auch oft Probleme gibt, die auch den Spaß an der Arbeit nehmen.”

Motor oft zu schwach

Teurere Rasenmäher aus dem Test sind oft mit Motoren von namhaften Herstellern ausgestattet die mindestens eine Leistung von 2,4kW haben. Billigere Rasenmäher-Modelle kommen meist mit einem schwachen 1,8kW-Motor daher der dann natürlich recht schnell an seine Leistungsreserven stößt.

Den ganzen Testbericht gibt es in der Ausgabe April 2013 des test-Magazins oder im Internet 

Die Testsieger – Das Testergebnis

Unter 300 Euro sollte man davon die Finger von Benzin-Rasenmäher lassen, teurere Geräte über 1000 Euro bieten mehr Komfort und sind kraftvoller. Die 3 Sieger des Tests waren zum einen der Gardena’46 VDA und jeweils ein Modell von Sabo und Honda.

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Veröffentlicht am   25. März 2013
in der Kategorie   Gartenwerkzeug
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